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Wie alles begann

Eine Leidenschaft für ruhige Formen, ein 3D-Drucker und die Frage, ob daraus mehr werden kann. Die Geschichte hinter tanjandi.

Formen und Farben haben mich schon immer begleitet. Mich fasziniert, wie ein einzelnes Objekt die Stimmung eines Raumes verändern kann. Bei mir zu Hause wandern Dekoobjekte deshalb regelmässig von einem Platz zum nächsten, und je nach Jahreszeit oder Laune tausche ich sie aus.

Ein lang gehegter Wunsch

Ein eigener 3D-Drucker stand lange auf meiner Wunschliste. Für mich verbindet er zwei Leidenschaften, die sonst selten zusammenfinden: die Freude an Gestaltung und die Neugier auf Technik. Im August 2026 war es endlich so weit, und das allererste Objekt, das ich gedruckt habe, war eine Vase. Rückblickend war das wohl kein Zufall.

Eine frisch gedruckte Vase Ame im 3D-Drucker

Warum Japandi

Japandi hat mich schon lange inspiriert. Der Stil vereint die Reduktion japanischer Gestaltung mit der Behaglichkeit skandinavischen Wohnens: ruhige Formen, natürliche Töne und nichts, was zu viel ist. Genau diese Gelassenheit wollte ich in meine eigenen Objekte bringen, und so war schnell klar, in welche Richtung es gehen soll.

Auch der Name war damit schnell gefunden: tanjandi verbindet meinen Vornamen Tanja mit Japandi, dem Stil, der mich so begeistert. So steckt in jedem Objekt ein Stück von beidem.

Und heute

Aus der ersten Vase sind inzwischen Ame, Kawa und Tsuki geworden, drei Formen mit drei kleinen Geschichten. Weitere Ideen warten bereits in meinem Skizzenbuch. Schön, dass du hier bist und diesen Weg mit mir gehst.

Die Vasen Ame, Kawa und Tsuki mit Trockenblumen und Gräsern